Zahnschmerzen

Die härteste Substanz in unserem Körper ist der Zahnschmelz. Er schützt unsere Zähne, doch ist nicht unverwundbar. Selbst bei regelmäßiger, gründlicher Zahnpflege ist der Zahnschmelz vielen – uns oftmals nicht bekannten – Angriffen ausgesetzt. Besonders Säuren in Speisen und Getränken machen ihm zu schaffen. Die Schäden, den diese Säuren unserem Zahnschmelz zufügen, sind mit bloßem Auge zunächst nicht zu erkennen. Mit fortschreitendem Alter sind die Folgen allerdings sicht- und spürbar: Es kommt zu freiliegenden Zahnhälsen, Parodontitis und kann sogar zum frühzeitigen Verlust der Zähne führen. Umso wichtiger ist es, diesen versteckten Zahnschmelz-Fressern auf die Spur zu kommen. Testen Sie hier Ihr Wissen! 

Unsere Zähne sind ständigen mechanischen und chemischen Angriffen ausgesetzt. Weil viele Getränke und Speisen, ja sogar gesundes Obst Säuren enthalten. Die Folge: Die schützende Zahnschmelzoberfläche wird rau und porös. Mikroskopisch kleine Defekte entstehen. Dies kann die Ursache schmerzempfindlicher Zähne sein, da Reize durch offen liegende Dentinkanälchen an den Zahnnerv gelangen können.

Ja, Der künstliche Zahnschmelz verschließt die sogenannten Dentin-Kanälchen der freiliegenden Zahnhälse, die sonst schmerzhaft auf Heißes oder Kaltes reagieren können. Im Rahmen einer klinischen Studie mit der Biorepair Zahnpasta konnte gezeigt werden, dass sich im Verlauf einer vierwöchigen Biorepair-Anwendung die Symptome von überempfindlichen Zähnen signifikant verbesserten.1

1 G. Orsini, M. Procaccini, L. Manzoli, F. Giuliodori, A. Lorenzini, A. Putignano, J. Clin. Periodontol. 201037, 510-517 ("A double-blind randomized controlled trail comparing the desensitizing efficacy of a new dentifrice containing carbonate/hydroxyapatite nanocrystals and a sodium fluoride/potassium nitrate dentifrice").

Schon vor längerer Zeit ergaben Untersuchungen, dass man mit Hydroxylapatit gute Erfolge bei der Behandlung überempfindlicher und freiliegender Zahnhälse erzielen kann.1

Durch die regelmäßige Verwendung von Biorepair bildet sich eine Schutzschicht auf der Zahnoberfläche, die den natürlichen Zahnschmelz vor dem täglichen Abnutzen schützt. Der künstliche Zahnschmelz verschließt auch die Dentin-Kanälchen in den freiliegenden Zahnhälsen, die sonst schmerzhaft auf Heißes oder Kaltes reagieren können.2

Biorepair Zahncremes wirken insbesondere dann, wenn Patienten bereits über empfindliche Zähne oder freiliegende Zahnhälse klagen oder wenn die Schmelzoberfläche schon spürbar rau ist. Ebenso kann die Zahnpasta vom Patienten zu Hause als Nachsorge nach dem Bleaching oder der professionellen Zahnreinigung verwendet werden. Deren positive Wirkung kann dadurch länger anhalten.

1 R. W. Hüttemann, H. Dönges, Dtsch. Zahnärztl. Z. 198742, 486-488 ("Untersuchungen zur Therapie überempfindlicher Zahnhälse mit Hydroxylapatit").

2 G. Orsini, M. Procaccini, L. Manzoli, F. Giuliodori, A. Lorenzini, A. Putignano, J. Clin. Periodontol. 201037, 510-517 ("A double-blind randomized controlled trail comparing the desensitizing efficacy of a new dentifrice containing carbonate/hydroxyapatite nanocrystals and a sodium fluoride/potassium nitrate dentifrice").