Die Zahn-Ampel: Zahnschmelzfressern auf der Spur

Die härteste Substanz in unserem Körper ist der Zahnschmelz. Er schützt unsere Zähne, doch ist nicht unverwundbar. Selbst bei regelmäßiger, gründlicher Zahnpflege ist der Zahnschmelz vielen – uns oftmals nicht bekannten – Angriffen ausgesetzt. Besonders Säuren in Speisen und Getränken machen ihm zu schaffen. Die Schäden, den diese Säuren unserem Zahnschmelz zufügen, sind mit bloßem Auge zunächst nicht zu erkennen. Im Durchschnitt nimmt der Zahnschmelz pro Tag um ca. 5 Nanometer ab. Der gesunde Zahnschmelz ist bei Erwachsenen zwischen 1,5 und 3 Millimetern dick. Mit fortschreitendem Alter sind die Folgen somit häufig sicht- und spürbar: Es kommt zu freiliegenden Zahnhälsen, Parodontitis und kann sogar zum frühzeitigen Verlust der Zähne führen.

Umso wichtiger ist es, diesen versteckten Zahnschmelz-Fressern auf die Spur zu kommen und dem Zahnschmelzabbau mit der geeigneten Zahnpflege entgegenzuwirken. Dies kann mit Biorepair gelingen: Hydroxylapatit bildet eine Schutzschicht auf den Zähnen und wirkt so wie ein Schutzschild vor Säureangriffen.

So funktioniert’s

Beurteilen Sie, wie stark die folgenden Lebensmittel den Zahnschmelz angreifen. Bewerten Sie dabei nach dem Ampel-Prinzip:

Rot Höchste Gefahr für den Zahnschmelz!
Gelb Vorsicht: Zwar gibt es Schlimmeres, doch dieses Lebensmittel ist kein Genuss für Ihren Zahnschmelz!
Grün Alles im grünen Bereich am Zahnschmelz!
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