FAQ zur Wirkung

Häufig gestellte Fragen und verständliche Antworten.

Mundgeruch entsteht häufig durch spezielle Bakterien, die sich wie ein Film z. B. an der Zahnoberfläche ansiedeln. Biorepair repariert mikrokleine Defekte der Zahnoberfläche und wirkt somit glättend. Infolgedessen können Bakterien schlechter an der glatten Oberfläche haften und können leichter weggespült werden. Sobald sich weniger Bakterien auf der Zahnoberfläche befinden, kann sich auch der Mundgeruch verringern. Sollte Mundgeruch ein grundsätzliches Problem sein, ist es sinnvoll dies mit seinem Zahnarzt zu besprechen, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen.

Die Biorepair Zahn- und Mundspülung verstärkt die regenerierende Wirkung der Biorepair Zahncreme. Biomimetische Kristallite1,2 (aus einer dem natürlichen Zahnschmelz verwandten Substanz) lagern sich an die gereinigte Zahnoberfläche an und schützen vor weiteren schädlichen Säureangriffen (Erosionen). Die Zahn- und Mundspülung kann ideal in Ergänzung zur Biorepair Zahnpasta, zum Beispiel nach den Mahlzeiten, bequem angewendet werden. Die flüssige Konsistenz bringt die Wirkstoffe in die Zahnzwischenräume, die mit der Zahnbürste häufig nur schwer zu erreichen sind.

1 Zink-Carbonat-Hydroxylapatit
2 Zum Patent angemeldet

Lactoferrin ist ein Protein, das natürlicherweise im menschlichen Speichel und in weiteren Körperflüssigkeiten vorkommt. Lactoferrin besitzt einen natürlichen antimikrobiellen Effekt, der schädlichen Bakterien das zum Wachsen notwendige Eisen entzieht. Lactoferrin wirkt gegen viele Mikroorganismen, die zu Zahn- und Zahnfleischproblemen führen können.

Hyaluron ist ein Polysaccharid natürlichen Ursprungs. Es wird häufig in Kosmetika eingesetzt und unterstützt die gesunde Feuchtigkeit des Zahnfleischs.

Zusammengenommen unterstützen die in Biorepair Plus enthaltenden Wirkstoffe Lactoferrin und Hyaluron aktiv die Gesundheit des Zahnfleischs.

Der künstliche Zahnschmelz verschließt die sogenannten Dentin-Kanälchen der freiliegenden Zahnhälse, die sonst schmerzhaft auf Heißes oder Kaltes reagieren können. Im Rahmen einer klinischen Studie mit der Biorepair Zahnpasta konnte gezeigt werden, dass sich im Verlauf einer vierwöchigen Biorepair-Anwendung die Symptome von überempfindlichen Zähnen signifikant verbesserten.1

1 G. Orsini, M. Procaccini, L. Manzoli, F. Giuliodori, A. Lorenzini, A. Putignano, J. Clin. Periodontol. 201037, 510-517 ("A double-blind randomized controlled trail comparing the desensitizing efficacy of a new dentifrice containing carbonate/hydroxyapatite nanocrystals and a sodium fluoride/potassium nitrate dentifrice").

Apatite, wie der Hydroxylapatit, sind Minerale und gehören zur Klasse der Calciumphosphate. Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Calciumphosphate. Hydroxylapatit ist dabei das stabilste und für den Menschen wichtigste Calciumphosphat, da es die Mineralphase der Zähne und Knochen bildet. Die chemische Formel von Hydroxylapatit lautet: Ca5(PO4)3(OH).

Im menschlichen Körper spielt Hydroxylapatit eine wesentliche Rolle. Er bildet die Grundlage für Zähne und Knochen. In beiden Fällen ist Hydroxylapatit für die Härte verantwortlich. Hydroxylapatit ist – im Vergleich zu vielen anderen Wirkstoffen in der Zahnpflege – eine körpereigene Substanz.

In einer aktuellen Studie konnte die Reparaturfunktion der Biorepair-Produkte nachgewiesen werden.1 Durch die hohe Übereinstimmung mit der natürlichen Zahnschmelzstruktur (Biomimetik) verbindet sich der künstliche Zahnschmelz in Biorepair mit der Zahnoberfläche und verschließt mikrokleine Defekte. Die Zähne fühlen sich sofort glatter an. Zugleich bildet Biorepair eine Schutzschicht gegen erneute Abnutzung.

1 M. Lelli, A. Putignano, M. Marchetti, I. Foltran, F. Mangani, M. Procaccini, N. Roveri, G. Orsini, Front. Physiol. 2014, 5, 1-7 ("Remineralization and repair of enamel surface by biomimetic Zn-carbonate hydroxyapatite containing toothpaste: A comparative in vivo study").

Man spricht bei den Biorepair Zahncremes von einer biomimetischen Wirkweise, da sie auf einem natürlichen Wirkprinzip basieren, mit einer dem echten Zahnschmelz nachempfundenen Substanz: Zink-Carbonat-Hydroxylapatit. Diese biomimetischen Kristallite werden auch als künstlicher Zahnschmelz bezeichnet, da sie beim Zähneputzen mikrokleine Defekte in der Zahnschmelzoberfläche reparieren.

Das Wirkprinzip von Biorepair beruht auf seiner biomimetischen Struktur. Die Biorepair Zahncremes verzichten bewusst auf Fluorid, da es rund um das Thema Fluorid noch viele unbeantwortete Fragen gibt. So existiert insbesondere zur richtigen Fluoriddosierung nach wie vor Uneinigkeit in der Ärzteschaft. Karies ist zum Beispiel nach heutigem Wissensstand keine Fluoridmangelerkrankung, sondern häufig die Folge einer ungünstigen Ernährungsweise und unzureichender Zahnpflege. Der wesentliche Wirkstoff von Biorepair ist stattdessen eine Substanz, die den natürlichen Zahnschmelz nachahmt und sich beim täglichen Zähneputzen am Zahnschmelz schützend anlagert. Dadurch wird auf dem Zahnschmelz nicht nur eine widerstandsfähige Schutzschicht gebildet, sondern auch ein initialer Verlust an Mineralien im Schmelz repariert.

Das Verschlucken von herkömmlichen Dosen Hydroxylapatits ist ungefährlich – es besteht also kein Grund zur Sorge beim Zähneputzen. Das Verschlucken kann sogar durch den natürlichen Abrieb des eigenen Zahnschmelzes beim normalen Zerkauen von harten Bestandteilen der Nahrung auftreten. Im Magen wird Hydroxylapatit – unabhängig ob natürlich oder künstlich – jedoch rasch in seine Bestandteile zerlegt und verdaut. Er ist somit völlig unbedenklich.