Zahnschmelzdefekt

Unsere Zähne sind täglichen mechanischen und chemischen Angriffen ausgesetzt. Es beginnt schon mit dem Kauen bei der Nahrungsaufnahme und dem Bürsten beim Zähneputzen. Vor allem aber sind es die säurehaltigen Getränke und Speisen und sogar gesundes Obst, die mit der Zeit die Zahnschmelzoberfläche angreifen. Mikroskopisch kleine Defekte entstehen. Jedes noch so schöne Gebiss nutzt sich im Laufe der Zeit ab. Der Zahnschmelz wird immer dünner.

Mögliche Folgen könnten sein:

  • Die Zähne werden empfindlich und reagieren schmerzhaft auf Kaltes und Heißes.
  • Die Zähne werden anfälliger für Karies.
  • Die Zähne werden kleiner und kürzer, beißen nicht mehr aufeinander.

Unsere Lösung: Biorepair Zahncremes enthalten 20 % künstlichen Zahnschmelz und beugen somit, eine tägliche Anwendung vorausgesetzt, der Abnutzung der Zähne vor.

Biorepair lagert sich auf der Zahnoberfläche an und bildet eine Schutzschicht gegen die Abnutzung. Biorepair verschließt auch offen liegende Dentinkanälchen (sog. Tubuli) und reduziert damit die Empfindlichkeit der Zähne. Das Ergebnis: Schon nach der ersten Anwendung werden Sie beim Zungentest bemerken, dass sich Ihre Zähne deutlich glatter anfühlen.

Warum konnte die Zahnschmelzoberfläche bisher nicht repariert werden?

Zahnschmelz ist eine zellenlose Substanz und kann nicht vom Körper nachgebildet werden. Daher muss man den Zahnschmelz von außen auffüllen. Weil die einzelnen Defekte auf der Zahnschmelzoberfläche winzig klein sind, müssen auch die Reparatur-Bausteine winzig klein sein. Nur so können sie sich in den Rillen und Rissen anlagern. Diese Bausteine sollten in ihrem strukturellen Aufbau der natürlichen Zahnschmelzsubstanz so ähnlich wie möglich sein.

Da um den Wirkstoff Fluorid immer noch viele Fragen ungeklärt sind und unterschiedliche Meinungen zum Wirkmechanismus bestehen, verzichtet die Biorepair Zahnpasta auf Fluorid und verfolgt einen biomimetischen Wirkansatz. Mittels biomimetischer Kristallite werden mikroskopisch kleine Defekte in der Zahnschmelzoberfläche repariert. Gleichzeitig wird die Neubildung von Zahnbelag und Zahnstein reduziert sowie Karies und Zahnfleischproblemen vorgebeugt.

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