Zahnschmelzdefekt

Unsere Zähne sind täglichen mechanischen und chemischen Angriffen ausgesetzt. Es beginnt schon mit dem Kauen bei der Nahrungsaufnahme und dem Bürsten beim Zähneputzen. Vor allem aber sind es die säurehaltigen Getränke und Speisen und sogar gesundes Obst, die mit der Zeit die Zahnschmelzoberfläche angreifen. Mikroskopisch kleine Defekte entstehen. Jedes noch so schöne Gebiss nutzt sich im Laufe der Zeit ab. Der Zahnschmelz wird immer dünner.

Mögliche Folgen könnten sein:

  • Die Zähne werden empfindlich und reagieren schmerzhaft auf Kaltes und Heißes.
  • Die Zähne werden anfälliger für Karies.
  • Die Zähne werden kleiner und kürzer, beißen nicht mehr aufeinander.

Unsere Lösung: Biorepair Zahncremes enthalten 20 % künstlichen Zahnschmelz und beugen somit, eine tägliche Anwendung vorausgesetzt, der Abnutzung der Zähne vor.

Biorepair lagert sich auf der Zahnoberfläche an und bildet eine Schutzschicht gegen die Abnutzung. Biorepair verschließt auch offen liegende Dentinkanälchen (sog. Tubuli) und reduziert damit die Empfindlichkeit der Zähne. Das Ergebnis: Schon nach der ersten Anwendung werden Sie beim Zungentest bemerken, dass sich Ihre Zähne deutlich glatter anfühlen.

Warum greifen Säuren den Zahnschmelz an?

Zur gesunden Ernährung gehören ohne Frage Obst und Fruchtsäfte. Wer allerdings sehr viel davon zu sich nimmt, erhöht auch das Risiko für Zahnerosionen. Denn die darin enthaltenen Säuren greifen den Zahnschmelz an (Erosion). Die Folge: Der Zahnschmelz wird mit der Zeit immer dünner und der Zahn verändert seine Form bis letztlich sogar das bräunliche Zahnbein (Dentin) hindurchschimmert. Als besonders säurehaltig gelten im Allgemeinen Kiwis, Orangen, saure Beeren, aber auch mit Essig angemachter Salat sowie Limonaden. Um den sauren pH-Wert im Mund etwas zu neutralisieren, empfiehlt es sich, nach dem Genuss saurer Speisen und Getränke, ein Glas Wasser zu trinken. Auf keinen Fall sollte man nach dem Verzehr von säurehaltigen Lebensmitteln sofort die Zähne putzen.

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