Schmerzempfindliche Zähne

Die härteste Substanz in unserem Körper ist der Zahnschmelz. Er schützt unsere Zähne, doch ist nicht unverwundbar. Selbst bei regelmäßiger, gründlicher Zahnpflege ist der Zahnschmelz vielen – uns oftmals nicht bekannten – Angriffen ausgesetzt. Besonders Säuren in Speisen und Getränken machen ihm zu schaffen. Die Schäden, den diese Säuren unserem Zahnschmelz zufügen, sind mit bloßem Auge zunächst nicht zu erkennen. Mit fortschreitendem Alter sind die Folgen allerdings sicht- und spürbar: Es kommt zu freiliegenden Zahnhälsen, Parodontitis und kann sogar zum frühzeitigen Verlust der Zähne führen. Umso wichtiger ist es, diesen versteckten Zahnschmelz-Fressern auf die Spur zu kommen. Testen Sie hier Ihr Wissen! 

Was kann ich bei freiliegenden Zahnhälsen tun?

Schon vor längerer Zeit ergaben Untersuchungen, dass man mit Hydroxylapatit gute Erfolge bei der Behandlung überempfindlicher und freiliegender Zahnhälse erzielen kann.1

Durch die regelmäßige Verwendung von Biorepair bildet sich eine Schutzschicht auf der Zahnoberfläche, die den natürlichen Zahnschmelz vor dem täglichen Abnutzen schützt. Der künstliche Zahnschmelz verschließt auch die Dentin-Kanälchen in den freiliegenden Zahnhälsen, die sonst schmerzhaft auf Heißes oder Kaltes reagieren können.2

Biorepair Zahncremes wirken insbesondere dann, wenn Patienten bereits über empfindliche Zähne oder freiliegende Zahnhälse klagen oder wenn die Schmelzoberfläche schon spürbar rau ist. Ebenso kann die Zahnpasta vom Patienten zu Hause als Nachsorge nach dem Bleaching oder der professionellen Zahnreinigung verwendet werden. Deren positive Wirkung kann dadurch länger anhalten.

1 R. W. Hüttemann, H. Dönges, Dtsch. Zahnärztl. Z. 198742, 486-488 ("Untersuchungen zur Therapie überempfindlicher Zahnhälse mit Hydroxylapatit").

2 G. Orsini, M. Procaccini, L. Manzoli, F. Giuliodori, A. Lorenzini, A. Putignano, J. Clin. Periodontol. 201037, 510-517 ("A double-blind randomized controlled trail comparing the desensitizing efficacy of a new dentifrice containing carbonate/hydroxyapatite nanocrystals and a sodium fluoride/potassium nitrate dentifrice").

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