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Zahnschmelzdefekt

Durch die tägliche Verwendung von Biorepair Zahnpasta bildet sich eine Schutzschicht auf der Zahnoberfläche, die den natürlichen Zahnschmelz vor der Abnutzung schützt. Der künstliche Zahnschmelz verschließt auch die Dentin-Kanälchen in den freiliegenden Zahnhälsen, die sonst schmerzhaft auf Heißes oder Kaltes reagieren können. Zusätzlicher Effekt: Die Zahnoberfläche fühlt sich dadurch viel glatter an. Somit können Plaque und Bakterien nicht mehr so gut anhaften.

Warum greifen Säuren den Zahnschmelz an?

Zur gesunden Ernährung gehören ohne Frage Obst und Fruchtsäfte. Wer allerdings sehr viel davon zu sich nimmt, erhöht auch das Risiko für Zahnerosionen. Denn die darin enthaltenen Säuren greifen den Zahnschmelz an (Erosion). Die Folge: Der Zahnschmelz wird mit der Zeit immer dünner und der Zahn verändert seine Form bis letztlich sogar das bräunliche Zahnbein (Dentin) hindurchschimmert. Als besonders säurehaltig gelten im Allgemeinen Kiwis, Orangen, saure Beeren, aber auch mit Essig angemachter Salat sowie Limonaden. Um den sauren pH-Wert im Mund etwas zu neutralisieren, empfiehlt es sich, nach dem Genuss saurer Speisen und Getränke, ein Glas Wasser zu trinken. Auf keinen Fall sollte man nach dem Verzehr von säurehaltigen Lebensmitteln sofort die Zähne putzen.

Was geschieht, wenn der Zahnschmelzabbau nicht aufgehalten wird?

Die zuvor glatte, glänzende Zahnschmelzoberfläche wird rau und stumpf. Bakterien bleiben besser haften. Bei weiterem Schmelzabbau werden Dentinkanälchen freigelegt und schmerzempfindliche Zähne können die Folge sein. Weil abgenutzter Zahnschmelz vom Körper nicht nachgebildet werden kann, schreitet dieser Prozess bedenklich fort. Der künstliche Zahnschmelz in Biorepair repariert hingegen diese mikrokleinen Defekte und bildet bei regelmäßiger Anwendung eine Schutzschicht gegen Abnutzung.

Warum konnte die Zahnschmelzoberfläche bisher nicht repariert werden?

Zahnschmelz ist eine zellenlose Substanz und kann nicht vom Körper nachgebildet werden. Daher muss man den Zahnschmelz von außen auffüllen. Weil die einzelnen Defekte auf der Zahnschmelzoberfläche winzig klein sind, müssen auch die Reparatur-Bausteine winzig klein sein. Nur so können sie sich in den Rillen und Rissen anlagern. Diese Bausteine sollten in ihrem strukturellen Aufbau der natürlichen Zahnschmelzsubstanz so ähnlich wie möglich sein.

Da um den Wirkstoff Fluorid immer noch viele Fragen ungeklärt sind und unterschiedliche Meinungen zum Wirkmechanismus bestehen, verzichtet die Biorepair Zahnpasta auf Fluorid und verfolgt einen biomimetischen Wirkansatz. Mittels biomimetischer Kristallite werden mikroskopisch kleine Defekte in der Zahnschmelzoberfläche repariert. Gleichzeitig wird die Neubildung von Zahnbelag und Zahnstein reduziert sowie Karies und Zahnfleischproblemen vorgebeugt.

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