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Dr. Kurt Wolff

Innovation und Forschung

Der Forschung bei Dr. Wolff kommt seit der Unternehmensgründung im Jahr 1905 bis heute eine zentrale Bedeutung zu. Sie erfolgt im Unternehmen selbst, aber auch in Kooperationen mit unabhängigen Instituten und Universitäten. Aufgrund jahrelanger Forschung an biomimetischen Materialien der Arbeitsgruppe von Professor Roveri an der Universität von Bologna gelang mit Biorepair die Formulierung einer Zahncreme mit einem völlig neuartigen Wirkmechanismus, die Abhilfe bei Zahnerosionen schafft und viele weitere Vorteile für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch bietet.

Zahnerosionen zunehmend verbreitet

Eine europäische Studie aus dem Jahr 2013 zeigt, dass mehr als die Hälfte (57 %) der untersuchten Patienten im Alter von 18 bis 35 Jahren erste Zahnschmelz-Schäden aufweisen – sichtbar sind diese für den Laien nicht. Bedingt durch Säuren in Limonaden, Zitrusfrüchten oder Fruchtsäften kann sich der Zahnschmelz abnutzen und es kommt zu einer Erosion. Der Zahnschmelz wird immer dünner und transparenter. Mit zunehmender Dauer bzw. Alterung sehen die Zähne matt aus, schon der Biss in den Apfel oder ein Schluck kaltes Wasser kann schmerzen, weil der schützende Zahnschmelz fehlt. Hier kann Biorepair dank des speziellen Wirkmechanismus Abhilfe schaffen.

Draufputzen statt Abnutzen

Die Zahncreme enthält eine dem natürlichen Zahnschmelz verwandte Substanz und kann durch Demineralisierung entstandene Schäden so ausgleichen. Angereichert mit 20 % Zink-Carbonat-Hydroxylapatit, der dem natürlichen Zahnschmelz nachempfunden ist, legt Biorepair einen Schutzfilm um den Zahnschmelz und schützt die Zähne so vor der Abnutzung. Die zahnverwandten Wirkstoffe dringen in die mikrofeinen Risse ein und reparieren die porösen Stellen. Bei regelmäßiger Anwendung wird der Zahnschmelz gepflegt, glatt und widerstandsfähig.

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